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(*Im Verhältnis zur Neuware)

 

Sie suchen Softwarelizenzen für gewerbliche Zwecke, zum günstigen Preis? Entscheiden Sie sich für gebrauchte Standardsoftware von vielen verschiedenen Herstellern und für viele verschiedene Anwendungsgebiete. Im Gegensatz zu Hardware nutzt sich Software nicht ab, ihr Zustand bleibt immer gleich. Aus diesem Grund ist gebrauchte Software identisch mit neuer Software, nur deutlich preiswerter. Wir bieten Ihnen die gebrauchte Software für bis zu 30% günstiger an.

Haben Sie Interesse? Dann besuchen Sie unseren Online-Shop.

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Sie besitzen überschüssige Software-Lizenzen aus gewerblicher Nutzung?

Wir handeln mit gebrauchten Lizenzen und sind daher immer an einer Zusammenarbeit mit Unternehmen interessiert. Wir kaufen ihre ungenutzen Software-Lizenzen zu attraktiven Preisen auf.

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Vo­lu­men­li­zenz

Die Aufsplittung von Volumenlizenzen rechtlich zulässig


Nach Ansicht der beteiligten Richter führt der Weiterverkauf von Lizenzen, die ursprünglich im Zusammenhang mit einem Volumenlizenzvertrag erworben wurden, nicht zur Annahme, dass eine nicht gestattete Aufspaltung vorliegt.
Deshalb kommt das Aufspaltungsverbot des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) dabei nicht zum Tragen, das sich auf Client-Serverlizenzen bezieht. Auf dieses Verbot bezog sich das Hauptargument der klagenden Softwareunternehmen.
Diese waren der Meinung, dass es sich bei einer Volumenlizenz lediglich um eine einzige Lizenz handelt, da diese über jeweils nur eine Seriennummer verfügt. Die gefällten Urteile widersprechen dieser Ansicht, da die Seriennummer nach Ansicht der Richter nicht auf die Anzahl der erworbenen Lizenzen auswirkt.

Die Tatsache, dass eine einzige Lizenz zur Installation von Programmen an mehreren Arbeitsplätzen als eine Art „Schlüssel für die Programminstallation“ ausreicht, belegt diese Annahme.

Online gekaufte Software darf von einem Verkäufer dank des Urteils legal vervielfältigt werden, um diese auf einem Datenträger zu speichern.

Rechts­lage

Die rechtliche Behandlung gebrauchter Volumenlizenzen


§ Volumenlizenz

Bei uns erhalten Sie preislich besonders attraktive gebrauchte Lizenzen aus Volumenlizenzverträgen, die rechtlich gesehen genauso zu behandeln sind wie Teile von Volumenlizenzen beim Ersterwerb. Die Aufspaltung von Volumenlizenzen zum Zwecke des separaten Weiterverkaufs ist legal.
Dies folgt unter anderem aus dem Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshofes zur Rechtssache C-128/11.
Dieses Urteil behandelt die Erschöpfung von Rechten an Software und wurde durch Urteil des BGH vom 17.7.2013 in der Sache I ZR 129/08 für das nationale Rechtsverständnis bei gebrauchter Software bestätigt.
Schließlich hat das OLG Frankfurt am 18.1.2.2014 diese Grundsätze auch für Absplittungen aus Volumenlizenzverträgen bestätigt. (AZ 11 U 68/11)

Ge­währ­leist­ung

Wir liefern die auf unserer Internetseite angebotene Software zu den genannten Preisen
solange der Vorrat reicht.



Zum Zeitpunkt des Angebots haben wir eine bestimmte Anzahl auf Lager. Gebrauchte Volumen­lizenzen sind nur in einem be­stimmten Umfang auf dem Markt verfügbar.

Daher können wir nicht garantieren, dass eine bestimmte Software zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt sicher verfügbar ist. Wir bemühen uns um die Beschaffung von gewünschter Software, können die Verfügbarkeit jedoch nicht garantieren.

Für die von uns erworbene (Teil-)Volumenlizenz gewährleisten wir deren Nutzbarkeit im Rahmen der Lizenz, was regelmäßig die Installation der Software auf geeigneter Hardware sowie deren bestimmungsgemäße Nutzung erfasst.

Entsprechende, von uns empfohlene Systemvoraussetzungen für die Installation sind zu beachten. Der Rahmen der Volumenlizenz ist ebenfalls verbindlich. Für die rechtlichen oder tatsächlichen Folgen einer widerrechtlichen Nutzung der Software außerhalb der beschriebenen Lizenz stehen wir nicht ein.

Wir verweisen insoweit auch auf unsere Allgemeinen Ge­schäfts­be­dingugen (AGB), die Grundlage unser Lieferungen sind.

SAM LI­ZEN­ZIE­RUNG

Effizientes Lizenzmanagement vom Spezialisten


Innerhalb eines Unternehmens stellen Softwarelizenzen einen Großteil vom IT-Budget dar. Bei Nichtvorliegen einer Lizenzierung kann dies zu finanziellen oder rechtlichen Problemen führen.
Aus diesem Grund ist für Ihr Unternehmen ein guter Plan für das Software Asset Management, bekannt als SAM lizenziert, erforderlich. Ohne die richtige Software von Microsoft geht in vielen Unternehmen schon lange nichts mehr. Je komplexer eine Thematik ist, desto intensiver fällt das Grundwissen aus, welches für die Nutzung der Software er­forder­lich ist.

Dies zeigt sich an dem unter dem Namen Server erhältlichen Produkt, dass Sie in unserem Shop ab der Version 2008 finden.

Ausgestattet sind diese Softwarepakete mit einer Nutzer-CAL. Dabei handelt es sich bei SAM lizenziert um die Berechtigung für Nutzer zur Verwendung von unterschiedlichen Geräten.
Dazu gehören Modelle wie das Mobil­telefon, der Firmen-PC oder das Mobiltelefon. All diese Geräte möglichen den Zugriff auf die Serversoftware von Microsoft. Regelmäßig finden Fach­schu­lung­en zu der Soft­ware mit Blick auf SAM lizenziert statt. Damit ist uns eine optimale Unter­weisung und Information unserer Kunden in rechtlicher sowie lizenzrechtlicher Hinsicht möglich.

Häufig gestellte Fragen

Alles zum Kauf einer gebrauchten Softwarelizenz.


Answer

Eine gebrauchte Softwarelizenz ist grundsätzlich frei verkäuflich.

Answer

Gebrauchte Software ist in der Europäischen Union freiverkäuflich. Für die Schweiz gilt dies ebenfalls. Schon Art. 12 II des Schweizer Bundesgesetzes zum Urheberrecht und verwandten Schutzrechten (URG) führt aus, dass mit der Zustimmung des Urhebers zum ersten Verkauf einer Software auch eine Einwilligung zur Weiterveräußerung der gebrauchten Software zu sehen ist. Mit ähnlichem Tenor hat das Kantonsgericht Zug mit Urteil vom 4. Mai 2011 gegen die Softwarefirma Adobe entschieden (Kantonsgericht Az. ES 2012, 822). Auch in der Rechtslehre ist diese Rechtsauffassung unstreitig. Beispielhaft erläutert Herr Prof. Dr. Cyrill Rigamonti von der Universität Bern in einem Fachzeitschriftenartikel, dass der Handel mit gebrauchter Software mit dem schweizerischen Urheberrecht vereinbar ist. (GRUR Int. 2009,14ff.)

Support

Kaufgegenstand ist das Recht zur Nutzung der Software. Rechtlich geht es um einen Rechtskauf.

Support

Hier gibt es keine Abstriche zum Erstkauf. Auch der Käufer von gebrauchten Softwarelizenzen hat Anspruch auf sämtliche Service-Leistungen im Zusammenhang mit der Software.

Support

Hier gibt es keine Abstriche zum Erstkauf. Auch der Käufer von gebrauchten Softwarelizenzen hat Anspruch auf sämtliche Service-Leistungen im Zusammenhang mit der Software.

Support

Nein, es sind keine Nachweise nötig. Die freie Handelbarkeit dieser Lizenzen nach dem Erstverkauf macht weitere Verkäufe ohne Nachweise möglich. Allerdings zeigen seröse Verkäufer wie wir die entsprechende Lieferkette lückenlos auf. Hintergrund ist, dass Rechtskäufe nur wirksam sind, wenn die entsprechenden verkauften Rechte tatsächlich bestehen. Mit einem Kauf bei uns erleben Sie keine „bösen“ Überraschungen, sondern erwerben bestehende Rechte an den gebrauchten Softwarelizenzen wirksam mit nachgewiesener Lieferkette.

Support

Ja, es ist rechtlich zulässig, Teile von zum Beispiel Microsoft-Volumenlizenzverträgen gebraucht und einzeln weiterzuverkaufen. Die herrschende Rechtsmeinung sieht darin keine rechtlichen Probleme. So entschied das Landgericht München mit Urteil vom 4. April 2008 zum Az. 30 O 8684/07, dass für den Weiterverkauf einzelner gebrauchter Microsoft-Softwarelizenzen aus einem Volumenlizenzvertrag keine weitere Zustimmung von Microsoft notwendig sei. Das Landgericht würdigte die Teile einer Volumenlizenz mit einer Master-CD rechtlich als echte Einzellizenzen, und nicht nur als Vervielfältigungsrechte, wie es Microsoft dargestellt hatte. Damit steht das Urteil des Landgerichts München in einer Linie mit einem Urteil des Landgerichts Hamburg, welches grundsätzlich schon 2006 die Veräußerung gebrauchter Softwarelizenzen aus Volumenvereinbarungen für rechtmäßig erklärt hatte (LG Hamburg Az. 315 O 343/06). Ausgangspunkt dieser Entscheidung ist der Zeitpunkt der urheberrechtlichen Erschöpfung, die das LG Hamburg bereits mit Erstverkauf der Volumenlizenz als eingetreten ansieht. Dabei ist auch entscheidend, dass Microsoft diese urheberrechtliche Erschöpfung als zwingendes Recht nicht durch entsprechende Vertragsbedingungen abbedingen kann. Für Volumenlizenzen der Firma Oracle hat der Europäische Gerichtshof hingegen ein Verbot der Aufspaltung von Volumenlizenzen ausgesprochen.

Support

Nein, es besteht keine gesetzliche Verpflichtung dazu. Sollten anderslautende Bestimmungen vom Verkäufer oder Hersteller vorgegeben werden, sind diese aufgrund der urheberrechtlichen Erschöpfung des Verfügungsrechts unwirksam und entfalten keine verbindliche Rechtswirkung.

Support

Nein, es ist keine weitere Zustimmung zum Weiterverkauf notwendig. Mit dem Erstverkauf ist die Verfügungsmacht über die Software für den Urheber erschöpft, so dass er keine weiteren Bedingungen zum Weiterverkauf stellen darf. Entsprechende Vertragsbedingungen zum Beispiel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Urhebers sind rechtlich unwirksam, von ihnen geht keine Rechtswirkung aus.